PRENZLAUER BERG KONTROVERS 1976-1990
Der Prenzlauer Berg in Ost-Berlin: Transitraum der DDR-Künstlerszene zwischen Ost und West. Ab den 70er Jahren tauchen Künstler wie Cornelia Schleime, Harald Hauswald, Sascha Anderson, Alexander Zahn, die Mitglieder der Punkbands Rosa Extra und Planlos u.v.a. aus der "Realität, die versagt hat" in die Hinterhoflandschaft Prenzlauer Bergs ab. Hier experimentiert man zwischen Dadaismus und Punk, schreibt, fotografiert, malt, musiziert und filmt. Bis die Mauer fällt. Mit sehr persönlichen Interviews und zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial zeichnen Matthias Aberle und Bert Papenfuß in ihrem Dokumentarfilm ein stilles bis schrilles Porträt der kontroversen Prenzlauer Berg-Künstlerbohème von den 70er Jahren bis zur Wiedervereinigung.
Poesie des Untergrunds im Kino
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im Kino
Sa 05.12 (16h45)
So 06.12. (16h45)
Sa 12.12. (17h15)
So 13.12. (17h15)
Mo 14.12. (20h15)*
Di 15.12. (20h15)*
Mi 16.12. (20h15)
Sa 19.12. (16h30)
So 20.12. (16h30)
(* mit Regisseur Matthias Aberle)
im Lichtblick-Kino,
Kastanienallee 77,
Berlin-Prenzlauer Berg
Tel: (030) 440 58 179,
Do 10.12. (19h00)
Fr 11.12. (19h00)
Sa 19.12. (21h45)
im Kino Krokodil,
Greifenhagener Straße 32,
Berlin-Prenzlauer Berg
Tel: (030) 440 49 298,
